Heute muss ich euch mal einen Schwank aus der Vergangenheit erzählen.
Früher hatten die Kraftfahrzeuge nämlich noch Leuchtmittel in den Lampen, die man selbst tauschen konnte. Da gab es verschiedene genormte Fassungen, und wenn man wusste, welche im eigenen Fahrzeug drin ist, dann konnte man sich ein “Birnle” kaufen und tauschen und dann wurde die Nacht wieder zum Tage.
Mit moderneren Fahrzeugen, im Zeitalter von Xenon und LED-Matrix bleibt einem oft nur der Besuch einer Werkstatt samt In-Empfangnahme einer durchaus beachtlichen Rechnung. Der Vorteil der neuen Lampen ist freilich, dass die wirklich hell machen.
Aber es gibt auch für ältere Fahrzeuge Mittel und Wege, um die Straßen hell leuchten zu lassen, das Zauberwort heißt “Night Breaker”:
Solche Leuchtmittel habe ich nun schon öfters verbaut; sie kosten deutlich mehr Geld als “normale” Glühbirnen, aber es ist so viel angenehmer, Nachts wirklich was sehen zu können, dass es mir den Preis wert ist.
Bislang bin ich auch davon ausgegangen, dass der Mehrpreis das große Manko der Night Breaker ist, aber nun weiß ich, dass es noch einen Haken gibt, und der wird sogar auf der Packung illustriert. Wenn man gaaaaanz genau hinschaut, sieht man es auch:
Die Dinger machen zwar die Nacht zum Tag, aber sie halten nicht so lang.
Aber ich will trotzdem einfach keine “normalen” Birnen mehr fahren …
😉

