Nachdem ich nun den Safari 5 installiert habe, hab ich gerade festgestellt, dass der inzwischen auch mit Growl zusammenarbeitet.
Oder konnte das der “alte” Safari 4.0.5 auch schon und ich hab das nur nicht bemerkt?!?
...nur... warum eigentlich?
Nachdem ich nun den Safari 5 installiert habe, hab ich gerade festgestellt, dass der inzwischen auch mit Growl zusammenarbeitet.
Oder konnte das der “alte” Safari 4.0.5 auch schon und ich hab das nur nicht bemerkt?!?
Es gibt offenbar eine ziemlich gute Chance, dass die Installation des Google-Earth-Browserplugins auf Mac OS X 10.4 Tiger in die Binsen geht; so ging es zumindest mir. Typisches Erkennungszeichen für dieses Verhalten ist, dass nach Öffnen der DMG-Datei und vorschriftsgemäßem Doppelklick auf das Plugin nichts wirklich erkennbares passiert.
Öffnet man die Konsole, sieht man bestenfalls noch, dass der Installer abgekackt ist.
Die Lösung für das Problem ist recht simpel:
Statt des Doppelklicks zieht man das Plugin (bei geschlossenen Browserfenstern) aus dem DMG schlicht in den Ordner /Library/Internet Plug-Ins.
Entsprechend einfach funktioniert auch die Deinstallation: aus dem Ordner raus einfach in den Müll und fertig.
Da MacMacken grad eine kleine Frühlingspause einlegt, übernehme ich den Job halt …
Der aktuelle Chrome von Google kommt mir nämlich so vor, als hätte er irgendwas zu verbergen. Oder habe ich im Deutschunterricht nicht richtig aufgepasst und der letzte Punkt ist doch ein vollständiger Satz?!?
Heute hab ich einer Bekannten geholfen, ihre Daten von ihrem G3-MacMini auf den neuen iMac umzuziehen.
Da ich kein FireWire400-auf-800-Kabel hatte, haben wir die Daten zunächst einfach mal übers Netzwerk in einen eigenen Ordner reingezerrt.
Dann kam das Problem, die ganzen Fotos samt Sortierung von iPhoto 5 (Panther) in iPhoto ‘09 (Schneeleopard) reinbekommen. Ein erster Versuch, den iPhoto-Library-Ordner einfach mit dem Programm selbst zu importieren, dauerte ewig und ging letzten Endes in die Binsen. Zwar waren alle Fotos da, aber ohne die bisherige Zuordnung und in doppelter und dreifacher Ausfertigung und bearbeitet und unbearbeitet und und und.
Nächster Versuch: wir beenden iPhoto und ziehen schlicht die alte iPhoto-Library in den Ordner “Bilder”, nachdem die dort neu angelegte Library umbenannt war.
iPhoto starten, et voilà: “die Bibliothek muss aktualisiert werden”.
Nach nur ein paar Minuten war alles gegessen …
Heute früh habe ich das Sicherheitsupdate für Leopard eingespielt und seit ewig mal wieder neu gebootet.
Alles bestens.
Dachte ich.
Aber nun laufen Gimp und Inkscape nicht mehr, und alle paar Sekunden poppt dieser nervige Dialog auf:
Das allerschönste dran:
weder Ignorieren noch Neu starten hält das Fenster davon ab, wieder zu erscheinen.
Jetzt muss ich meinen Mac wohl doch nochmal neu booten und eine Lösung suchen. :-(
Danke, Apple!
Update:
Laut der Apple-Mailingliste kann man das Problem beheben, indem man XQuartz neu installiert. Mal sehen.
Der Michael Göbel ist Inhaber einer kleinen aber feinen Softwareschmiede (und wasweißichnochvielmehr). Eine seiner letzten Kreationen ist ein Programm namens myPhotoEdit.
Das ist ein Programm für Leute, die Fotos zum Beispiel fürs Web aufbereiten wollen.
Ich gestehe, dass ich hierzu bislang immer den Gimp verwendet habe; einfach auch weil ich den mag. Aber wegen jedem kleinen Furzbild so ein Riesenprogramm starten?
Eigentlich ätzend. Unter Windows habe ich für solche Aufgaben immer den Irfanview verwendet; den gibt es aber leider nicht für OS X.
Und genau in diese Bresche springt myPhotoEdit.
Netter Nebeneffekt dabei ist, dass das Programm außer Resize, Croppen und Drehen noch so einiges mehr kann, vor allem die vielen Effekte sind sehr lustig.
=> Dicke Kaufempfehlung für alle, die kurz mal eben was mit Fotos machen wollen ohne extra dafür Photoshop oder ähnliches starten zu müssen, zumal der aktuelle Noch-Beta-Preis von 10€ quasi geschenkt ist.
Mac OS X unterstützte ja bis zur Version 10.5 (Leopard) auch PowerPC-Prozessoren ab dem G4-667 aufwärts.
Mit der aktuellen Version 10.6 (Snow Leopard) ist nun diese Unterstützung weggefallen und es werden nur noch Intel-Prozessoren unterstützt. Naja, dann wird Apple den Leopard als letzte Möglichkeit für die PowerPC-User erhalten und weiter pflegen und unterstützen, habe ich mir gedacht.
Falsch gedacht!
Denn ein Bekannter von mir wollte neulich einen schicken und eigentlich hinreichend schnellen G5-iMac auf Leopard hochziehen. Hierfür bietet sich ja das Leopard-Mac Box Set förmlich an.
Aber: das kriegt man im Handel nur noch sehr sehr selten und von Apple direkt gar nicht mehr!
Somit muss seit dem Schneeleoparden jeder upgradewillige PowerPC-Mac-Eigentümer entweder zu nicht ganz legalen Sicherungskopien greifen oder sich auf dem Gebrauchtmarkt umsehen.
In dem Zusammenhang vielleicht auch noch interessant:
Silber-graue OS-X-DVDs (wie sie allen Intel-Macs beiliegen) haben nur die Intel-Variante des Betriebssystems drauf. Wer an einem PowerPC installieren will, braucht eine schwarze DVD (wie sie beispielsweise besagtem Mac Box Set beilag).
Und nach der erfolgreichen Installation gibt es sicher auch Leute, die sich das grandiose Startup-Video nochmal anschauen wollen…
Wer wie ich viel mit Linux arbeitet, weiß die Möglichkeiten eines Terminalfensters zu schätzen.
Klar, auch unter Mac OS X gibt es ein Programm namens Terminal, was grundsätzlich mal ähnliches erlaubt wie eine Konsole unter Ubuntu. Aber so ganz Linux-like ist das dann doch noch nicht.
Um das OS-X-Terminal für mich persönlich etwas mehr an Linux anzugleichen, habe ich mir in meinem Benutzerordner eine Datei namens “.bash_profile” angelegt, der ich folgenden Inhalt mitgegeben habe:
# dem ls Farben beibringen: export CLICOLOR=1 # Aliase zwecks Vereinfachung: alias ll='ls -l' alias ..='cd ..'
Die Datei wird beim Starten des Terminals eingelesen (gesourced).
…und schon fluppt das mit dem Terminal viel besser… :-)
…statt des noch nicht greifbaren Geräts testet die selbsternannte Fachwelt nun schon Dummys:
Wobei man den Jungs von TUAW zugute halten muss, dass es ihnen in dem Bericht hauptsächlich um die Haptik ging und wie schwer das Dingens mal in der Hand liegt und ob man Hochkant noch genügend Platz zum Tippen hat und so.
Nur für alle, die genau wie ich zu doof sind, zu lesen:
Mit SheepShaver kann man auf Intel-Macs mit Leopard wunderbar Mac OS 7.5.2 laufen lassen.
Oder auch Mac OS 8.
Oder auch Mac OS 9.0.
Man kann auch wunderbar ein Mac OS 9.0 mittels der bei Apple erhältlichen Datei auf Mac OS 9.0.4 upgraden.
Kleiner Tipp am Rande: auf derselben Webseite gibt es beispielsweise auch System 7.5.3 Deutsch als kostenfreien Download
Wenn man aber zu doof ist, auf der SheepShaver-Seite nachzulesen, dass mit SheepShaver maximal Mac OS 9.0.4 läuft, dann wundert man sich auch viele Tage lang vergeblich, warum die virtuelle Maschine jeweils nach einem Update auf Mac OS 9.1 nicht mehr booten will und sich mit einem “This startup disk will not work on this Macintosh model. Use the latest Installer to update this disk for this model.” verabschiedet…