Merke:
Amarokonsum ist reziprok proportional zu dessen Brown’scher Molekularbewegung.
Oder auf Deutsch: je mehr Platz im Eisfach ist, desto eher passt eine Pulle Ramazotti mit rein. Und je Ramazotti kälter, desto lecker.
...nur... warum eigentlich?
Merke:
Amarokonsum ist reziprok proportional zu dessen Brown’scher Molekularbewegung.
Oder auf Deutsch: je mehr Platz im Eisfach ist, desto eher passt eine Pulle Ramazotti mit rein. Und je Ramazotti kälter, desto lecker.
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir unterbrechen unser Programm für eine aktuelle Wettermeldung:
In Waldtann, Gemeinde Kreßberg, sind heute früh weiße Dächer zu sehen, die Temperatur liegt bei etwa 0 Grad.
Schlotter
Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Tag irgendwo wo die Zentralheizung noch nicht abgestellt ist. Surfen Sie schön weiter und danke für Ihre Aufmerksamkeit.
Update:
Hier ein Foto von 7:00 Uhr morgens, als schon ziemlich viel wieder weggeschmolzen war. Um 5:00 Uhr waren die Dächer noch alle weiß.
… Fotos, die ich neulich mit meinem Galaxy 3 gemacht habe:
Mamas iFon hat einfach deutlich mehr drauf, siehe hier.
Grml.
Irgendwann kauf ich mir auch was, was funktioniert …
Und für alle, die das noch nicht wussten, habe ich seit gestern diesen unglaublichen Profitipp für “wenn die Sonne scheint”:
Der Sonnenschutzfaktor von gewebten Baumwoll-T-Shirts (z. B. die mit der Obstschale drauf) ist ziemlich hoch.
Oder, andersrum formuliert, wie ich drauf gekommen bin: alles was ungeschützt unter dem Shirt vorblitzt, macht bei ordentlicher Solarrezeption ziemlich zügig einen auf gekochten Hummer (im Sinne von Krebsrot).
Aua.
Update: Und dass es wirklich zu viel Sonne für mich war, habe ich heute früh daran erkannt, dass mich die Arbeitskollegin statt mit “Guten Morgen” mit einem herzlichen “Ach du Scheiße” begrüßt hat …
Ich dachte immer, da gibt’s nur diesen Witz-Klassiker von wegen “Lerne Boxen - triff neue Freunde”, aber ich habe mich getäuscht. Denn das gibt’s auch in echt, und gar nicht weit weg von hier:
Diskreterweise hat der Werbetexter noch zwei andere Punkte zwischenrein gebastelt, aber im Kontext stimmt es schon “Selbstverteidigung” und “neue Freunde Treffen” …
Wobei sich freilich auch die Frage stellt, wie lange die neuen Freunde bei so einer Behandlung denn Freunde bleiben …
Der Pär Sundberg, der bei Pippi Langstrumpf eigentlich den Tommy gespielt hat, war öfters mal Stunt-Double für Pippi. Und die Annika hatte sich eigentlich ursprünglich um den Job als Pippi beworben.
Man könnte freilich auch sagen: “auch ein blinder Fotograf trifft mal ein Motiv”.
Nummer 1 sieht meines Erachtens wirklich stimmig aus:
Schade, dass es sich nur um den Grätenteller vom karfreitäglichen Forellenessen in Asbach im Fischereivereinsheim handelt…
Nummer 2 zeigt eine vegetarische Pizza . Die hätte man eigentlich auch nach dem Backen knippsen sollen - da waren wir aber zu hungrig.
Neulich hab ich wegen eines Unfalls an der Fernbedienung versehentlich die Privaten eingeschaltet und konnte einfach nicht mehr weiterschalten — Flipper war angesagt.
Also haben wir uns gemeinsam der Nostalgie hingegeben und die dümmliche Werbung zwischendrin mit offenen Mündern verfolgt. (Anm. d. Red.: Werbung kennen wir ansonsten so gut wie nicht, weil meistens der Kika eingeschaltet ist). Was da für Zeugs beworben wird! Unglaublich.
Aber ich schweife ab.
Wir schauen also Flipper und sehen zu, wie der Bösewicht irgendwelche Giftfässer versenkt und der Inselreichpolizist immer wieder sagt, dass der Delfin weg muss weil wegen den Fischern ihrem Fang.
Und die ganze Zeit denke ich mir, dass der Bub mit den eigentümlich strahlenden Augen, der da ständig mit Flipper kuschelt, irgendwie aussieht wie der Film-Frodo aus dem Herrn der Ringe.
Also haben wir uns irgendwann das Internet aufs Sofa geholt und nachgeschaut, was wir denn da gerade anschauen. Ein Flipper-Remake von 1996. Und der Bub, das war tatsächlich der Elijah Wood — im zarten Alter von 15 Jahren …
Unsere Tageszeitung, das Hohenloher Tagblatt, bietet nicht wirklich oft Artikel, die mich so richtig vom Hocker hauen. Andererseits hat sie (bis auf ein paar offensichtliche Aussetzer) auch keine allzugroßen Macken. Oder, auf gut hohenlohe-fränkisch gesagt, ist “nicht geschumpfen genug gelobt”.
Eine normale Tageszeitung, halt.
Neulich bin ich aber über eine Kolumne gestolpert, die mal wirklich lesenswert ist, und zwar ist das “Thieles Wahnsichten”. Hier erzählt eine wortgewandte Mama von dreien jeden Freitag über ihren Alltag und spricht Dinge aus, die sich unsereins oftmals nur denkt …
;-)
Prädikat: Unbedingt lesenswert!