Montag, 24. Dezember 2018

Frohe Weihnacht allerseits!

Aus dem Leben außerhalb dieses Blogs weiß ich, dass es so zwei, drei Leute gibt, die hier mitunter vorbeischauen und mitlesen.
Diesen im Besonderen, aber auch allen anderen Menschen möchte ich hiermit Frohe Weihnachten wünschen!
Möge euch der Weihnachtsmann mit einem sehr dickem Sack besuchen!
Und weil kaum was schöner ist, als einen Bescherungs-Treffer zu landen: mögen eure Geschenke richtig gut passen!
Und weil zu kaum einer Jahreszeit mehr verspeist wird: möge euch der Weihnachtsbraten (oder der Weihnachtstofu) wohl bekommen, ohne Magenprobleme zu verursachen!
Und weil es Winter ist und vielleicht doch noch mal kalt wird in Deutschland: möge euch immer warm sein, vor allem ums Herz!

Bis die Tage!

Mittwoch, 19. Dezember 2018

Scheiterhaufen sind der Burner

Vor noch nicht allzu langer Zeit haben wir uns einen Kaminofen gegönnt, um das Wohnzimmer bei Bedarf fix aufzuheizen.
Gerne verfeuern wir Hartholzbriketts, weil die vergleichsweise wenig Asche und Arbeit machen. Das Problem von solchen Klötzen ist jedoch das Anzünden.

20181219_feuer.jpg

Und genau an dieser Stelle haben wir uns inzwischen auf die Scheiterhaufenmethode verlegt: Aus ein paar (typisch 4, 6 oder 8) Anzündhölzern wird ein Scheiterhaufen gelegt. In dessen Mitte kommt ein Anzünder aus Holzspänen und Wachs, oben drauf das Holzbrikett. Und ab geht die Luzzie …

Wobei sich in mir soeben die Frage nach der Etymologie des Begriffs Scheiterhaufen stellt. Heißt der so, weil er aus Scheiten aufgebaut wurde? Oder heißt der so, weil Ge-Scheiterte darauf verbrannt wurden? Hat das Wort “Scheitern” irgendwas mit Holz zu tun? Und wenn ja, warum?

Dienstag, 18. Dezember 2018

Beschiss beim Chinesen

Die Familie war offensichtlich auswärts Mittagessen. Und was soll ich sagen?

20181218_beschiss.jpg

Schon die Kinder werden beim Chinesen zum Bescheißen animiert!
;-)

Es gab dort Stäbchen mit Gummifiguren am Ende als Gelenke.
Das hat es bei mir damals™ nicht gegeben! Entweder lernst du schnell mit Stäbchen zu essen oder du bleibst hungrig!

Freitag, 14. Dezember 2018

Vollkommen zu recht

Der Nikolaus hat den Kindern das Spiel “The Mind” gebracht. Nun sind wir dazu gekommen, mal zu spielen.

20181214_the_mind.jpg

Ganz grob gesagt geht es bei dem Spiel um eine recht schlichte Sache: Karten mit Zahlen drauf müssen in aufsteigende Reihenfolge gebracht werden.
Die Idee allein reißt ja noch niemanden vom Hocker, aber “The Mind” kommt mit ein paar Besonderheiten: Grundsätzlich bilden alle Spieler zusammen ein einziges Team und sie dürfen nicht miteinander kommunizieren.
In der ersten Runde bekommt jeder eine Karte. Dann legt derjenige, der glaubt, die niedrigste Karte zu haben, seine Karte hin. Anschließend derjenige mit der zweitniedrigsten und zum Schluss die höchste Karte. Gelingt das, gilt das Level als gewonnen; im nächsten Level gibt es dann pro Nase eine Karte mehr. Wenn nicht, werden die 100 Karten nochmal neu gemischt und das Level wiederholt.
Der Gag dabei ist das “Nicht-kommunizieren”. Es legt derjenige eine Karte, der meint, er habe die nächste für den Stapel.

Prädikat: “The Mind” ist zurecht als Spiel des Jahres nominiert!

Kekse!

20181212_schokoorangenkekse.jpg

… und das Beste dran: diesmal hat meine liebe Frau für mich gebacken! Ohne Hundefutter drin!

Freitag, 7. Dezember 2018

Danke

Ein herzliches Dankeschön der Nikolausinitiative Marktlustenau!

20181206_nikolaus1.jpg

Ihr seid super!

20181206_nikolaus2.jpg

Ich hoffe, mein Beitrag kommt gut bei euch an!

20181206_nikolaus3.jpg

Und nächstes Jahr bin ich mit Familie wieder dabei!

Mittwoch, 5. Dezember 2018

Kekse!

Da hab ich mich aber gefreut!

20181205_kekse.jpg

Die sind aber gar nicht für mich.
Die sind für vierbeinige Karnivoren

Dienstag, 4. Dezember 2018

Zwei weitere Arten

Just gestern früh haben sich zwei weitere Arten von Crailsheimer Autofahrern bei mir vorgestellt.

(Anm. d. Red.: im Folgenden werden die Artikel nicht dazu benutzt, irgendein Geschlecht im Besonderen zu denunzieren. Eine basisdemokratische Gender-Untersuchung hat eine Nahezu-1:1-Verteilung ergeben)

Als da wären:

Der Ankerwerfer
Der Ankerwerfer approximiert Ampeln in der maximal zugelassenen Geschwindigkeit (innerorts 50km/h), passiert die Linie und wirft sodann den Anker. Weil er ist ja soeben „durchgeflutscht“. Dass der nachfolgende Verkehr eventuell daran Interesse haben könnte, dieselbe Ampelphase nutzen zu wollen, ist ihm vollkommen gleich. Beliebt ist es empirischen Untersuchungen nach auch, an den hektischen Passiervorgang eine Relaxations- und Orientierungsphase anzuschließen und das Fahrzeug hierzu mit maximal 20 km/h weiter zu bewegen. Spart ja auch Sprit.

Das schockierte Kaninchen
Ich selbst habe das natürliche Vorbild noch nicht gesehen, aber angeblich verfallen Kaninchen beim Anblick einer Schlange in Schockstarre. In Crailsheim gibt es Autofahrer mit ähnlichem Befund, wenngleich die Schlange nicht notwendigerweise ein Tier sein muss. Stattdessen kann es sich auch um einen entgegenkommenden LKW handeln oder einen Fußgängerüberweg oder einen Radfahrer. Das Kaninchen bleibt beim Anblick sofort am aktuellen Standort (sic!) stehen und rührt sich nicht mehr vom Fleck, bis sich die Situation ohne eigenes Zutun gelöst hat. Statt dass das Kaninchen an die Seite fährt, müssen LKW große Schlenker machen und mehrfach rangieren. Fahrradfahrer müssen überlegen, ob sie vor oder hinter dem mitten im Weg stehenden Fahrzeug (vorzugsweise mit Stern) vorbei fahren. Fußgänger, die die Verkehrssituation überblicken und den dem Kaninchen nachfolgenden Stau erkennen, winken ihm vergeblich, es soll doch weiter fahren.

Samstag, 1. Dezember 2018

Mach ich ja sonst nicht

… aber der Tod von Steffi Tücking trifft mich persönlich.

Sonntag, 25. November 2018

Mein ganzes Leben lang

habe ich auf dieses Duschgel gewartet!

20181123_duschgel.jpg

Endlich!

(wobei ein Freund schon meinte, das sei ja gar nicht für Bauch und Rücken. Muss ich also mal nach einem 8-in-1 suchen)

Archiv