Samstag, 2. März 2013
Schaut ihn euch nochmal genau an, diesen Wald:
(Bildquelle: Screenshot von Google Maps)
Die “St2218” ist die Hauptstraße zwischen Crailsheim (das ist weiter links) und Dinkelsbühl (das ist weiter rechts), und rechts außerhalb des Bildausschnitts befindet sich das Gewerbegebiet Waldeck. Über die “AN43” kommt man in die Ortschaft Waldeck, die nur wenig mehr als 100 Einwohner hat.
Aber zurück zum Thema: diesen Wald wird es nicht mehr lang geben. An dieser Stelle wird eine mehr als 10 Hektar große Tomatenplantage entstehen, die mit der in der zwischenzeitlich insolventen Klärschlammverwertungsanlage produzierten Wärme beheizt wird. Die Anlage wird auf Hackschnitzelverfeuerung umgebaut, der Klärschlamm wird dann anderweitig entsorgt. So sagt zumindest das Hohenloher Tagblatt in einem Bericht.
Man darf gespannt sein, wobei ich persönlich sagen muss, dass ich zwar es gut finde, wenn die Aldi-Tomaten um die Ecke produziert werden, aber wenn dafür 12 Hektar Wald dran glauben müssen, sinkt meine Begeisterung doch beträchtlich.
Montag, 25. Februar 2013
Grade schau ich mit meinen Kindern Kika — es kommt Wickie. Und ein weiteres Mal denke ich daran, wie diese Folge (die Möweninsel, Anm. d. Red.) mein Leben verändert hat …
Donnerstag, 14. Februar 2013
Irgendwie habe ich den Verdacht, dass bei Büchern mit einem Stempel “preisreduziertes Mängelexemplar” der Mangel rein in der Anwesenheit des Stempels liegt…
Aktuell festgestellt an Ralf Isaus “Die Dunklen”.
Montag, 11. Februar 2013
Makrorätsel, auf ein Neues! Was ist das hier?
Wie immer werden die Bilder noch einen Ticken größer, wenn man draufklickt und nach dem “Read More” gibt’s die Lösung.
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Samstag, 2. Februar 2013
Guten Abend, die Damen und Herren,
ich präsentiere hier das erste Februar-2013-Makrorätsel!
Was ist denn das hier:
Wie immer werden die Fotos noch größer, wenn man draufklickt.
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Freitag, 1. Februar 2013
Wenn ihr mal testen wollt, was ihr eigentlich für Gewohnheitstiere seid und wie sich euer Empfinden schon voll darauf eingestellt hat, dann schaut doch heute mal nach, mit welchem Bein ihr normalerweise zuerst in die Hosen steigt (das dürfte bei den meisten rechtshändigen Menschen das rechte Bein sein), und morgen früh steigt ihr dann zuerst mit dem anderen Bein ein.
Variante A fühlt sich an … wie Hosenanziehen halt.
Variante B hingegen ist irgendwie … sehr komisch!
Mein persönlicher Tipp: nicht in der freien Prärie probieren! Es ist nicht ganz schlecht, wenn was in der Nähe ist, an dem man sich festhalten kann!
Sogar die Wikipedia weiß, dass es neben der Händigkeit auch eine Füßigkeit gibt.
Sonntag, 6. Januar 2013
Zugegeben, das hier ist ein bissel fies … aber rätselt mal schön …
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Samstag, 5. Januar 2013
Heute gibt’s mal eine kurze Zusammenfassung von ein paar Sachen, die mir diese Woche aufgefallen sind.
- So ein knapp halbjähriger Labrador-Retriever-Mischling auf dem Schoß gibt deutlich wärmer als eine Katze, und er stachelt nicht so. Allerdings muffelt er mehr (zumindest wenn er feucht ist) und er ist deutlich schwerer.
- Kinder werden auf einem Spaziergang mit Hund bei Pisswetter deutlich dreckiger, als man zuvor befürchtet hat. Vor allem dreckiger als der Hund.
- Warum eigentlich ist 30 Monate alter Parmesankäse auf einmal nur noch drei Monate haltbar, sobald man ihn kaufen kann?
- Das Spaghetti-Wurst-Rezept von neulich funktioniert immer wieder aufs Neue.
- Eine Schleppleine ist dafür gemacht, dass sie am relativ frei rumspringenden Hund dran bleibt.
- Katzen (und Kater) wissen bei dem aktuellen Wetter nicht, auf welcher Seite der Haustüre sie länger als 5 Sekunden bleiben wollen.
- Frau Spätlese hat ein Päckchen bekommen.
Mittwoch, 2. Januar 2013
Hier mal ein kleiner Haushaltstipp für euch!
Falls irgendjemand von euch da draußen mal eventuell vielleicht das Problem hat, dass der dreieinhalbjährige Spross das noch nichteinmal ein halbes Jahr alte Echtledersofa (glatt) der Großeltern mit einem Kugelschreiber bearbeitet hat:
Geht einkaufen.
Haarspray.
Viel Haarspray.
Das war nämlich unter allen Mitteln und Mittelchen, die ich probiert habe, das einzige, das tatsächlich (Reinigungs-)Wirkung zeigte. An dieser Stelle noch einen herzlichen Dank an das Chefkoch-Forum.
Die Vorgehensweise ist schlicht folgendermaßen:
Man besorge sich zusätzlich zu dem Haarspray ein trockenes, sauberes Tuch (ein altes Geschirrtuch ist super), einen Eimer mit lauwarmem Wasser und einen Lappen.
Mit dem Haarspray leuchtet man nun großzügig und aus nächster Nähe die Strichführung des miesen kleinen Sausacks nach. Passt die Materialkombination “Leder - Kuli - Haarspray”, dann sieht man ziemlich schnell (innerhalb von wenigen Sekunden), dass die Striche anfangen zu verschwimmen. Der Effekt ist durchaus ähnlich zu dem Sichtverlust wegen der Tränen in den Augen, als Oma einem die freudige Nachricht verkündete.
Nun wischt man — noch bevor das Haarspray trocknet — mit dem Tuch in kleinen kreisförmigen Bewegungen nach. Die Männer unter euch kennen die Bewegung von einer manuellen Autopolitur. Die Intensität der Kuli-Tinte hat nun im Idealfall schon sichtbar nachgelassen, und das ist der Punkt, an dem der Lappen zusammen mit dem lauwarmen Wasser zum Einsatz kommt. Den nämlich (den Lappen! Nicht den Junior, auch wenn’s noch so sehr juckt) verwendet man, um die klebrige Haarsprayschicht wieder vom Ledersofa runterzuputzen.
Nun kann man mit dem Tuch trockenreiben und sieht direkt, ob man nochmal drüber muss (ich habe mich mehr als fünfmal dafür entschieden; also nicht aufgeben, dranbleiben!).
Die Menge des benötigten Materials richtet sich nach der von der antialtruistischen, missratenen Dumpfbacke bearbeiteten Fläche. Für kreisförmige Skizzen mit etwa einem halben Meter Durchmesser auf je einer Sitzfläche, einer Rückenlehne und einer etwa Frisbee-großen Zusatzdeko auf der Kopfstütze habe ich eine kleine und eine große Dose Haarspray sowie etwas über eine Stunde gebraucht.
Neben dem Materialeinsatz ist vor allem der Zeitaufwand nicht zu unterschätzen.
Disclaimer: Ich liebe meine Kinder. Meistens.
Donnerstag, 20. Dezember 2012