Die Tagesschau erklärt sehr schön, warum die Sonne im Tagesverlauf für uns ihre Farbe ändert.
Freitag, 2. August 2013
Sonne Rot-Weiß
Dienstag, 30. Juli 2013
Vergeigt
Da wurde extra dazu aufgerufen, am 19. Juli mal schön den Kopf Richtung Himmel zu strecken und zu lächeln — und ich hab’s verpasst!
Mannmannmann.
Andererseits hat es universell gesehen auch nicht viel geändert, denn es ging darum, dass die Sonde Cassini an diesem Tag ihre Kamera in Richtung Erde dreht und am Saturn vorbei ein Foto macht. Nämlich dieses hier, aus über 1,4 Milliarden Kilometern Entfernung:
(Das Foto ist von der NASA, von dieser Webseite, veröffentlicht als Public Domain)
Seht ihr den kleinen hellen Punkt rechts in der Bildmitte?
(Ich habe extra nicht das Foto mit dem Pfeil genommen, was von vielen anderen Medien veröffentlicht wurde)
Das ist die Erde. Unsere Erde. Ein paar bläulich schimmernde Pixel, die in der Dunkelheit des Universums rumschwirren. Sieht fast so aus wie meine Pixelfehler …
Viele Webseiten haben das Foto veröffentlicht und inzwischen (wegen Fußball und was auch immer) vermutlich auch schon wieder vergessen, aber in mir drin weckt das Bild doch eine tiefe Nachdenklichkeit.
Für was halten wir Menschen uns eigentlich, dass wir uns das Recht heraus nehmen, unseren Planeten kleinen blauen Planeten nach Belieben zu ver- und gebrauchen?
Für das Universum hat unsere Erde so gut wie keine Bedeutung, es würde auch ohne Erde und auch ohne Menschen weiter existieren. Alle unsere Sorgen und Machtkämpfe auf der Erde werden angesichts solcher Dimensionen komplett bedeutungslos.
Freitag, 26. Juli 2013
Photospheres in Panoramio
Die neueren Androiden kommen ja mit der Funktion “Photosphere” für die Kamera. Damit kann man Panoramas zusammenbasteln, bis der Prozessor glüht. Ein paar Beispiele habe ich hier und hier und hier im Blog.
Auf Google+ kann man die Dinger sogar mit derselben “Rundblick”-Funktionalität wie auf dem Handy posten.
Und dem Vernehmen nach geht das auch auf Panoramio.
Weil ich nun eine ganze Weile gesucht habe, wie das funktionieren könnte, und letztlich auch drauf gekommen bin, will ich euch das auch wissen lassen:
* die Photosphere muss zwingend mit GPS-Koordinaten versehen sein (Kameraeinstellungen -> Ort speichern auf AN)
* die Photosphere muss zwingend 360° haben
Dann (und nur dann) kann man die Photosphere über den Teilen-Knopf in der Galerie auch mit “Maps” teilen, und mit ein wenig Glück bei Google’s Auswahlverfahren kann man seine Sphäre dann irgendwann (ein paar Tage) später auf dieser Google-Maps-Seite finden.
Obacht: dabei wird der volle Google-Benutzername veröffentlicht! Aber in Zeiten von PRISM spielt das ja eigentlich keine Rolle mehr …
Gerüchten zufolge kann man sich auch ein 360°-Panorama selber bauen (zum Beispiel mit dem wunderbaren Hugin und der eigenen Spiegelreflexkamera), zum erfolgreichen “Teilen mit Maps” muss man das aber auf sein Android-Handy laden und GPS-Koordinaten in dem JPEG drin haben.
Dienstag, 16. Juli 2013
Wech is
In Waldtann, an der Ecke Kirchstraße/Brunnenhäusle, da stand für lange lange Zeit ein eigentlich recht schönes ehemaliges Bauernhaus. Richtig mit Hof neben dran und Scheunen drumrum. Dort wohnte eine Frau namens Emma, die keinen ganz so guten Draht zur Jugend hatte. Zumindest hat sie sich öfters mal über den Bauwagen aufgeregt, der ein paar Meter weiter steht. Oder am ersten Mai auch mal die Fahrräder von den Halbstarken so lange versteckt, bis diese Nachts um halb drei den damaligen Pfarrer rausgeklingelt hatten. Mehr weiß ich eigentlich nicht über sie.
Irgendwann zog die Frau aus (vermutlich ins Pflegeheim) und es gerüchtete, die Gemeinde habe das Haus gekauft und lasse es abreißen.
Im März 2013 stand dann auch schon ein Container im Gärtchen, und irgendwer hatte die Dachrinnen schon runtergerissen:
Eine ganze Weile veränderte sich nicht viel, aber jetzt im Juli, da ging es richtig los. Am 10 Juli wollte ich eigentlich auch schon ein Pano machen, aber unser Hund wollte ums Verrecken nicht näher an den Bagger ran. Deshalb dieses Bild vom Brühlweg aus, auf dem der Bagger grad den Giebel runtermampft:
Zwei Tage drauf: nur noch Schutt und ein bissel Mauer:
Und heute früh: wech is!
(Wie immer werden meine Fotos bei Klick ein wenig größer)
Freitag, 5. Juli 2013
Graue Dinger
Schon letztes Jahr sind mir bei uns im Freibad so graue Dinger aufgefallen, die an der Überdachung vom Kiosk rumhängen. Diese hier (mit gelben Vierecken umrandet):
Natürlich hab ich den Bademeister gefragt, was das für Dinger sind, und ich habe erklärt bekommen, dass es sich dabei um Wespennestattrappen handelt. Das sind tatsächlich schlicht graue Textilbeutel mit Stopfmaterial drin.
Der Trick dabei ist der, dass Wespen die Dinger nicht als Fälschung erkennen, sondern meinen, da wohnt schon jemand. Und deshalb fangen die dort in der Nähe nicht an, Nester zu bauen.
Bislang scheint das super zu klappen!
Übrigens werde ich hier in Zukunft keine Screenshots mehr von Webseiten veröffentlichen, aus Gründen, die ich zu anderer Gelegenheit mal noch breit treten werde. Screenshots sind nämlich bööööööse!
Donnerstag, 20. Juni 2013
Berufliche Botschaften
Das hier ist meine eigene Tasse auffe Arbeit:
Die kommt aus dem Merchandising-Funduns des überaus genialen Sascha Grammel.
Legendär ist sein Frederic Freiherr von Furchensumpf. Kennt ihr nicht? Dann ab zu Youtube und das hier angeschaut und vor allem das hier.
Nebenbei bemerkt kotzt mich Youtube gerade kolossal an.
Weil nämlich: Wegen der ständigen Sicherheitslücken hab ich den Flashplayer deinstalliert. Das spart mir nun Elend viel Batterie und Nerven; wenn alle Stricke reißen, nehm ich halt den Chrome, weil da ist der Flashplayer eingebaut.
Bisher bin ich mit diesem System auch ganz gut gefahren, da die allermeisten Filme inzwischen auch als HTML5-Video vorliegen (und immer weniger Webseiten auf die Äppel-Ei-Devides scheißen).
Aber neuerdings spielt mir Youtube sehr viele Videos nur noch sehr kurz (ca. 1 Sekunde) an, um mir dann zu vermelden, ich müsse mir erstmal den neuesten Flashplayer installieren.
Wozu, fragt ihr?
Ganz einfach: Weil die Werbung vorneweg (die ich aber eh nicht sehen will) nur in Flash geht … Was ein Dreck …
Donnerstag, 30. Mai 2013
Foto-Beute
Liebe Leserinnen und Leser,
ich präsentiere: einen Ausschnitt aus meiner heutigen Fotoausbeute.
Das hier zeigt, dass es bei uns auch so ein paar Hubbel gibt:
Und übrigens: wenn man in Bergbronn beim Wasserturm abbiegt und dann gen Westen schaut, so dass man ihn so sieht:
Dann kann man sich auch rumdrehen und nach Osten schauen und sieht bei gutem Wetter den Hesselberg (links) und die ehemalige Klärschlammverwertungsanlage in Waldeck (auch bekannt als Investorenschreck, rechts).
Mittwoch, 22. Mai 2013
Geküsst
Wenn ihr
- einen Mac habt
- Safari benutzt
- den Router Speedport W700V von den Telekomikern habt UND
- zu spreadshirt.net surft
dann habt ihr in aller Regel einen Blanko-Universaljoker gezogen.
Weil dann schießt sich alles gegenseitig in sämtliche verfügbare Knie:
- Der Safari will wegen “optimaler Experience” alle möglichen Inhalte der Seite gleichzeitig laden.
- Das Javascript auf der Seite sorgt dafür, dass während des Ladens der Seite bereits neue Inhalte geladen werden.
- Der W700V wiederum erkennt wegen dieser beiden Sachen, dass da auf einen Schlag ein Haufen Sachen reinkommen. Im Router-Log (bei den “Details” unter “Router-Zugangsversuche”) steht dann “SYN Flood to host <IP-Adresse>”.
Und dann ist das Internet erstmal weg.
Kein Problem, schließlich hat ja der Router eine Weboberfläche, über den man ihn neu booten kann.
Sollte man denken.
Aber: die Konfigurationsseite vom Speedport W700V, die unter http://speedport.ip erreichbar ist, die geht nicht mit dem Safari.
Zumindest nicht unter Mountain Lion (10.8).
Weil der Speedport will ein Popup aufmachen, und das verbietet der Safari. Selbst wenn man das in den Einstellungen erlaubt, geht die Konfigurationsseite immer noch nicht und man landet immer wieder beim Login.
Auch der Firefox blamiert sich ähnlich, der Chrome hingegen tut’s. Wohl dem, der den vorher heruntergeladen hat, als das Internet noch ging!
Was bin ich froh, wenn dieser Router endlich mal den Geist aufgibt und ich guten Gewissens einen neuen kaufen darf!!!
P.S.: Das geht übrigens genauso auf Facebook und bei Soup.io, allerdings erst nach ein bissel rumgesurfe. Spreadshirt schafft’s jedoch innerhalb von Sekunden, den Router dicht zu machen.
Montag, 20. Mai 2013
Geschwindigkeit ist alles
Schon gewusst:
Ein an dieser Stelle nicht namentlich genannter, noch recht junger Labrador-Retriever-Mischlingsrüde kann in der Zeit, die man braucht, um einmal kurz die Treppe runter und wieder rauf zu gehen, problemlos fünf Pancakes spurlos verschwinden lassen.
Inklusive Unschuldsblick.
Donnerstag, 9. Mai 2013
Broken
Falls ihr einen Mac (anscheinend ist es egal, ob einen iMac oder ein Macbook) habt und ein Android-Telefon mit 4.2.2 drauf (wie zum Beispiel ein Galaxy Nexus oder ein Nexus 4) :
Das Schicken von Bildern vom Telefon zum Mac per Bluetooth (der Bluetooth File Transfer) ist in dieser Kombination nicht in Gang zu bringen.
Da könnt ihr probieren, so lang ihr wollt.
Das Telefon verbindet sich zwar mit dem Mac (zu sehen am Mac am Bluetooth-Symbol), dann sagt es kurz “Keine Gegenstelle gefunden” und dann ist Ende der Vorstellung. Nix Datei.
Laut Internet hat das Google mit einem der letzten Android-Updates verkackt.
Also heißt es entweder die Dropbox nutzen oder AirDroid oder schlicht das USB-Kabel plus das Programm zum Android-Dateitransfer.









