Auch in Deutschland gibt es Kornkreise in Google Maps zu sehen. Neulich sind wir (Servus, Daniel und Simon!) über den hier gestolpert:
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Dienstag, 22. März 2011
Kornkreis in Deutschland
Sonntag, 20. März 2011
“Oskar hat das Internet versteckt!”
Unser Junior geht trotz seiner noch nichteinmal zwei Jahre ziemlich virtuos mit dem iPad um. Entsperren und irgendwelche Spiele oder Kinderbücher starten ist überhaupt kein Problem für ihn, auch wenn er oft einfach nur darauf rumdrückt, damit halt irgendwas passiert.
Heute nun hat er es tatsächlich geschafft, den Safari aus dem Dock rauszuekeln. Über die Suche haben wir den Browser zwar noch gefunden, aber irgendwie hat sich das Icon ziemlich gut zwischen all den anderen versteckt.
Emmas Kommentar dazu: “Oskar hat das Internet versteckt!”
:-)
Der berühmte Firefox-Kornkreis
… in Oregon, USA:
Kein Joke, den gibt (gab) es echt; und diese Webseite zeigt das Making-Of.
Wo doch bald die Final vom Firefox 4 kommt.
Der Supermond in Waldtann
Da doch der Mond grade so toll nah da ist, wollte ich auch mal ein Foto davon machen:
Nach mehreren Versuchen gab es das Foto oben: Canon EOS 1000D, ein altes 200mm-Tele, Blende voll auf (5.6), ISO 200, 1/800 Belichtungszeit.
Freitag, 18. März 2011
Wichtige Infos für alle
Es ist doch immer wieder gut, wenn man die Tageszeitung liest. Denn die hat die Infos von hier! Das was wirklich wichtig für uns ist!
Zum Beispiel heute, am 28. März 2011, auf Seite 29 im Hohenloher Tagblatt, in der Rubrik “Recht und Rat”: Reise- und Verhaltenstipps.
Auf den ersten Blick unauffällig.
Aber das Foto unten, von dem Clown, der gerade in einen Alkomat reinpustet. Was ist denn das? Fasching? War das nicht schon?
(Klick aufs Bild => größer)
Tatsächlich verspricht die Bildunterschrift dem Leser, dass nun endlich die fünfte Jahreszeit begonnen hat …
Nun muss ich nur noch herausfinden, wo denn jetzt noch Faschingsparties sind… Notfalls trink ich den Sekt auch ohne Maske…
(Auch hier: Klick aufs Bild => größer)
Der eigentliche Hammer ist dann aber der vorletzte Absatz bei den Reisetipps.
An dieser Stelle ist es wohl am Besten, wenn ich das Bild für sich selbst sprechen lasse.
(Und nochmal: Klick aufs Bild => größer)
So viel Info auf einer einzigen Seite!
Und in den Tagesthemen kein Wort davon!
:-)
Donnerstag, 17. März 2011
Strom oder nicht Strom
Gestern Abend um kurz nach 21:00 Uhr ging unsere Schlafzimmerlampe und der iPod mit dem Kindermärchen plötzlich aus.
Zuerst dachte ich, der FI für unsere Wohnung hatte ausgelöst, aber draußen vor dem Fenster war es auch zapfenduster.
In ganz Waldtann waren die Straßenlampen aus.
Irgendwo schrillte eine Alarmanlage.
Und die Straßenlaternen von Bergbronn konnte man auch nicht mehr sehen; bei Tempelhof und Marktlustenau könnte dafür auch das Regenwetter gesorgt haben.
Sogar von der normal immer rot am Südhimmel sichtbaren Faberkabel-Lichtverschmutzung konnte man nichts mehr sehen.
Ein Stromausfall in der kompletten Gemeinde Kreßberg!
Vor ein paar Jahren war auch schonmal ein ganzer Landstrich ohne Strom, weil ein Landwirt mit seinem Güllefass die Isolatoren eines Hochspannungsmasten erwischt hatte - das konnte es aber diesmal nicht sein, schließlich müssen sich auch die Bauern irgendwannmal ausruhen.
Uns sind deshalb spontan ein paar andere Ideen eingefallen, warum jetzt der Strom weg sein könnte:
- Jetzt hat die EnBW Neckarwestheim vom Netz genommen
- Der neue Nachtstromtarif!
- Da hat jemand seinen Toaster angelassen
Any more suggestions, anyone?!? :-)
Den echten Grund reiche ich nach, sobald ich ihn erfahre!
Update 20110318: Die Ursache war offenbar ein Brand in einem Umspannwerk zwischen Altenmünster und Onolzheim. Und Bergbronn hatte laut allen, die wir gefragt haben, doch noch Strom; muss also der Nebel gewesen sein, der die Sicht verschleiert hat.
Dienstag, 15. März 2011
Apropos… Moratorium
Zumindest mir war das von unserer Atomregierung vorgebrachte Wort in den Nachrichten zwar als solches bekannt, jedoch nicht dessen eigentliche Bedeutung.
Deshalb für alle, denen es genauso geht: Moratorium heißt auf Normaldeutsch: “Wir vertagen das mal, und vielleicht lassen wir das auch ganz bleiben”. Nichts mehr und nichts weniger. Siehe dazu auch den entsprechenden Wikipedia-Artikel.
Und nochmal ein apropos: Während in Japan die Kernkraftwerke anfingen, ihr Eigenleben entwickelten, meinte der Fefe, dass Siedewasserreaktoren wie die in Japan laut Wikipedia verhältnismäßig viele Optionen für Schadensbekämpfung bieten, insbesondere auch das Thema mit der Borsäure. Offenbar wurde der Artikel aber inzwischen mächtig umgeschrieben und behauptet nun das Gegenteil. Hier der Beitrag beim Fefe.
Montag, 14. März 2011
Sonnenaufgang
Rätselbild
Und nun mal noch schnell eben ein nettes kleines doppeldeutiges Rätsel, ganz im Sinne von René Magrittes berühmten Bild mit der Pfeife…
Was ist das hier:
Klarer Fall: ein Bild von einer Katze … :-)
(Und der Kumpel sah auch schonmal ganz anders aus)
Metallentfernung!
Vor fast einem Jahr hatte unsere Emma als Teil der Behandlung ihres Morbus Perthes eine IVO - eine Operation, bei der der Oberschenkelknochen durchtrennt und mit einem Metallteil in Sollposition wieder fixiert wird.
Bei ausgewachsenen Menschen lässt man solche Metallteile je nach Fall auch mal drin im Körper; bei Kindern, die noch wachsen, ist das jedoch nicht denkbar.
Vergangenen Donnerstag mussten wir nun zur Metallentnahme in Stuttgart im Olgäle einrücken.
Dieses Mal waren wir lange nicht so aufgelöst wie vor der ersten OP; schließlich kannten wir ja inzwischen den Klinikalltag und den groben Ablauf.
Nach dem Check-In und der Stationsvorstellung (dieses Mal waren wir auf der Station O4) folgte das obligatorische Gespräch mit dem Anästhesisten, es wurde eine präoperative Röntgenaufnahme gemacht und schließlich gab es wieder die Vorstellung in der Ärzterunde.
Emma sollte gleich als zweites am Freitag drankommen.
Schluck.
Die erste echte Aufgabe war, Emma klarzumachen, dass sie ab Donnerstag, 23:59:59 nichts mehr essen durfte (das war kein Problem, schließlich schläft man ja auch im Krankenhaus mitunter), und dass es am Freitag vor der OP kein Frühstück und auch nix mehr zu trinken geben würde. Selbst das Zähneputzen hat uns die Schwester Anja verboten …
Gegen 9:00 Uhr sind wir dann mit unserer durch eine ordentliche Portion Dormicum fast schon lahmgelegten Emma samt Bett zum OP - trotz allem Vorwissen doch wieder ein Sch$&**-Gefühl.
Kurz vor 10:00 Uhr war sie dann auch schon wieder im Aufwachraum. Wir bekamen sie aber erst gegen halb 12 wieder zurück, weil sie noch ihren Narkoserausch ausgeschlafen hat. Ihr erstes Wort war dann: “Hunger!”, bevor sie nochmal weitergeschlafen hat bis halb 2.
Dann sollte endlich was gegen den leeren Bauch getan werden. Schokopudding sollte es sein - da war die Schwester Anja aber dagegen und hat Emma nach einer Alternative gefragt. Emma meinte, “Toast mit Nutella” sei eine solche mögliche Alternative, aber auch diesen Wunsch wollte die Schwester nicht erfüllen. Schließlich einigte man sich auf “Toast mit wenig Butter und einer Prise Salz”.
Das Foto mit dem noch etwas bleichen Grinsekind oben entstand nicht viel später - mit ordentlich Toast im Bauch.
Zwecks besserer Verdeutlichung der Größenverhältnisse nochmal zwei Fotos von dem Metallwinkel, zusammen mit einen (latürnich nicht der Emma entnommenen) 2-€uro-Stück.
Die Draufsicht:
…und leicht von der Seite draufgepeilt:








