Auch dieses Jahr haben wir uns (wie schon im letzten Jahr) gleich am ersten Öffnungstag ins Kreßberger Waldfreibad getraut.
Dieses Jahr war schon Wasser im Planschbecken; letztes Jahr lief das gerade erst voll. Und auch der Spritzbär war schon an.
And the price for the first wet foot goes to: Oskar!
(Meine anderen beiden haben sich aber auch ins Wasser getraut)
Das Schild im Kiosk hat uns dann nicht weiter interessiert, denn vor uns konnte ja noch gar niemand da gewesen sein…
Mit einem ordentlichen Fotoapparat und ein wenig Zusatzausrüstung kann man Bildaufnahmen zeitlich sehr genau bestimmen.
Mit ein bisschen Laborausrüstung und den richtigen Flüssigkeiten kann man wunderschöne Tropfen machen.
Und wenn man diese zwei Sachen zusammenbringt und auch noch ordentlich was draufhat, dann kann das so gut aussehen, wie bei Corrie White auf http://liquiddropart.com.
Wenn bei euch das Telefon schellt und es meldet sich ein “Toppelmann” oder so (das hört sich dann ungefähr so an: MP3 zum Runterladen), der euch irgendwas über Mülltrennung erzählen will, dann könnt ihr eigentlich gleich wieder auflegen - denn da spricht ein Computer.
Die verursachende Webseite kriegt man per Websuche nach “Tropelmann”, und derjenige, der mit euch diesen kleinen Spaß gemacht hat, kann laut der FAQ innerhalb von drei Wochen nicht dasselbe nochmal machen.
Vielleicht ein bissel unglücklich formuliert, an der Stelle… Oder bin ich jetzt tatsächlich verpflichtet, meine Kinder stets zum Lärmen zu animieren?!?
Für alle Interessierten, die an dem Abend keine Zeit haben: Der Beitrag dürfte nach dem Sendetermin für begrenzte Zeit auch in der ARD-Mediathek zu finden sein.
Also mir sagte der Name überhaupt nichts.
Aber in den Wissenslogs gibt es einen sehr lesenswerten Artikel über ihn.
Interessant ist der Artikel insbesondere auch für alle, die an Geschichte interessiert sind und von jemandem lesen wollen, der zeit seines nicht allzulangen Lebens (und selbst als KZ-Arzt in Dachau und Auschwitz) gegen die Gräueltaten der Nationalsozialisten gekämpft hat.
Auch in der Wikipedia gibt es einen länglichen Artikel über Eduard Wirths, der aber zum einen lange nicht so spannend zu lesen und zum anderen deutlich kürzer ist als der in den Wissenslogs.
…die den ukrainischen Beitrag beim Eurovision Song Contest begleitet hat, heißt Kseniya Simonova. Zu ihrer Homepage surft man hier lang. Und in Youtube findet man ihren Kanal unter dem Namen “xensand”.
Hier eine Vorstellung von Kseniya, die im deutschen Fernsehen lief (leider weiß ich nicht wann):