Ich habe mir (wie neulich schon angekündigt) eine kleine Bandsäge geschenkt, eine Holzstar HBS 251. Inzwischen wohnt das Gerät auch schon eine Weile bei mir, und ich habe so ein paar Dinge gelernt und gebastelt.
Das Auspacken und die Inbetriebnahme haben mich nicht vor große Rätsel gestellt. Die Maschine war kompakt und gut geschützt verpackt. Entgegen der Aussage meines Lieferanten war der Säge doch ein Winkelanschlag beigelegt; damit habe ich den unnötigerweise mitbestellt. Gut, die 11 €uro bringen mich nicht um; ärgerlich finde ich es trotzdem, vor allem, weil der Lieferant nicht auf entsprechende Hinweise reagiert hat.
Das Maschinchen ist mechanisch stabil aufgebaut; im Lieferumfang befindet sich (neben dem Winkelanschlag) eine gedruckte Bedienungsanleitung mit Hinweisen zur Grundeinstellung und zur regelmäßigen Wartung, ein Parallelanschlag, Montagematerial für den Sägetisch und ein paar Inbusschlüssel zum Einstellen der Bandführungen.
Der gusseiserne Sägetisch wird mit vier M6-Schrauben an einem halbrunden Alugussteil montiert, welches wiederum mit einem einzelnen M6-Bolzen plus einer großen Flügelmutter am Gegenstück an der Säge festgemacht wird. Nach Lösen der Flügelmutter kann der Tisch zwischen -3 und +47 Grad geschwenkt werden. Vorne am Sägetisch wird mit zwei Flügelschrauben ein Aluprofil festgeklemmt, an welchem sich wiederum der Parallelanschlag festhält. Nach dem Einstellen der Bandführungen ist die Säge quasi direkt betriebsbereit.
Band spannen
Ein Bandsägeband hat dann korrekte Spannung, wenn der Bandsägebandspannungsmesser korrekte Bandspannung anzeigt …
:-)
Spaß beiseite, es ist recht einfach, ein Bandsägeband auf korrekte Spannung zu prüfen, denn ein richtig gespanntes Band macht Musik! Die Prüfung erfolgt, indem man die Höhenverstellung ganz nach oben stellt und dann am Band zupft. Wenn es nur einen dumpfen Ton von sich gibt, ist die Spannung zu niedrig. Wenn es einen sehr hohen Ton von sich gibt, ist es zu stark gespannt. Ein richtig gespanntes Band gibt einen mittelhohen, angenehmen Ton von sich. Dann lässt es sich in der Mitte zwischen der oberen Bandführung und dem Sägetisch zwischen 3 und 5mm seitlich drücken.
Bei der HBS 251 wird das Band bequem über einen großen Knopf oben auf der Säge gespannt. Die Position auf den Laufrädern wird über eine Schraube auf der Rückseite des oberen Laufrades eingestellt. Damit wird eine Wippe betätigt, welche die Achse des oberen Laufrads mehr oder weniger schräg stellt. Es ist sinnvoll, diese Einstellung vor dem Einstellen der Bandführungen durchzuführen. Auch muss man beim Einstellen aufpassen, dass die Bandspannung nicht zu groß wird.
Einstellen der Bandführungen
Die Bandführungen bestehen aus Kugellagern mit ca. 20mm Durchmesser. Die Säge hat oberhalb und unterhalb des Sägetisches je drei davon. Sie lassen sich einstellen, nachdem man mit dem 5er Inbusschlüssel die durch die Lager gesteckte Schrauben angelöst hat. Laut Anleitung sollen zwischen Sägeblatt und Lager 0,8mm sein. In der Praxis wird man die Säge von Hand drehen und schauen, dass sich die Lager (sowohl die seitlichen als auch das hintere) bei unbelastetem Band nicht mitdrehen. Unterhalb des Sägetisches kann man nur die hintere Bandführung problemlos verstellen, für das Einstellen der seitlichen Lager muss der Sägetisch heruntermontiert werden, damit man die Kunststoff-Schutzabdeckungen wegschrauben kann. Das ist auch kein großes Problem; einfach das Alu-Querprofil vorne abnehmen, dann die einzelne Flügelmutter für die Tischschrägstellung lösen. Schon kann der Sägetisch nach hinten abgenommen werden.
Übrigens halte ich den einzelnen, nicht weiter befestigten Gewindebolzen der Winkelverstellung für das größte Manko der Säge. Denn es ist ein riesiger Krampf, beim Wiedereinbau irgendwie den Tisch zu halten und den Bolzen daran zu hindern, innerhalb des Alugussteils zu verschwinden, während man gleichzeitig probiert, die Flügelmutter wieder anzusetzen.
Was mir an der HBS 251 noch so aufgefallen ist
Die 350W des sehr leisen Motors sowie das mitgelieferte Sägeblatt reichen für kleinere Sägearbeiten vollkommen aus. Da das Original-Sägeblatt etwas breiter ist (es hat geschätzte 8mm sowie etwa 6 Zähne pro Zoll), gelingen engere Kurven als 50mm Radius nur schwierig und je nach Materialstärke mit (wortwörtlichem) Hängen und Würgen. Ich habe ein paar Experimente mit Eiche-Feuerholz gemacht (ca. 100mm stark). Beim Sägen ohne Anschläge hat das Maschinchen gut durchgezogen. Mit Parallelanschlag hat es öfters mal würgen müssen, da die meisten Sägeblätter keinen sauberen Geradeausschnitt können.
Der Motor hängt über einen kleinen Riemen am unteren Laufrad.
Die Laufräder sind gewuchtet, und die Bandspannung verändert sich bei einem Rundlauf nicht. Das kann man prüfen, indem man die Säge von Hand durchdreht. Der Ton, den das Sägeblatt beim Zupfen macht, sollte sich nicht in der Höhe verändern - dann passt alles.
Sowohl der obere Deckel als auch der untere verfügen über Sicherheitsschalter. Mit offenem Deckel sollte man ja auch nicht sägen.
Das Aufsetzen des Sägetischs ist (wie oben schon beschrieben) sehr krampfig.
Das zusätzlich von mir bestellte Sägeband mit 1790 x 6 x 0,65mm und 14 Zähnen pro Zoll hat im Vergleich zum Originalsägeband sehr saubere Schnitte gemacht. Viel habe ich damit allerdings nicht sägen können, denn es ist mir nach vielleicht 5 Sägeschnitten auseinandergerissen. An der offensichtlich schlampig ausgeführten Schweißstelle. Ich werde probieren, das mit Papas WIG-Schweißgerät wieder hinzubekommen.
Der Verstellbereich für die Bandspannung sieht mir nach Kompatibilität mit Bandlängen zwischen 1750 und 1800 mm aus. Muss ich aber noch nachmessen.
die Aufkleber für die Verriegelungen der Blechdeckel sind … unlogisch. Beim einen Riegel muss ich rechtsrum drehen, beim anderen linksrum. Die Aufkleber sind aber gleich.
Achja, meine erste Bandsägebox habe ich auch schon gesägt:
Auf diesem Foto sieht man, wie’s gemacht wird:
man säge sich einen Brocken Holz in (Außen-)Form
man säge das künftige Rückenteil ab (links im Bild)
man säge die Schublade aus dem verbleibenden Rest raus (hier habe ich das mit den nicht ganz so engen Radien gelernt)
nun kann man das Gehäuse am “Einschnittkanal” und mit dem Rückendeckel schon verleimen
derweil wird die Schublade vertikal dreigeteilt (rechts im Bild noch sichtbar)
aus dem Mittelteil wird der “Laderaum” entfernt
die Schublade wird wieder zusammengeleimt
bissel schmirgeln, Knopf dran und fertig
Wer sich das Procedere lieber in Videoform reinziehen will, bitteschön.
Durfte letzte Woche einen Mietwagen fahren, der einen solchen Aufkleber auf der Scheibe hatte:
Was bin ich froh, dass da nicht so eine böse Satellitenüberwachung daherkam und probiert hat, mir das Auto zu klauen! Ich finde überhaupt, die werden immer dreister, diese Satellitenüberwachungen …
;-)
Aufgeschreckt durch eine entsprechende Meldung neulich irgendwo, habe ich mal eine persönliche Recherche zum Stromverbrauch von Elektroautos angefangen. Hier kommt das Ergebnis.
Der Renault ZOE ist so eine Art Elektro-Clio. Laut Werksangaben kommt man mit dem 22kWh-Akku 210km weit; „in echt“ sollen das eher so 100 bis 150km sein [1]. Wenn wir mal mit der Werksangabe rechnen, verbraucht der ZOE also etwa 10kWh pro 100km. Das würde bei einem Strompreis von 25 Cent pro Kilowattstunde dann auf Kosten in Höhe von etwa 2,50€ hinaus laufen.
Gut, für Busse und Bahn zahlt man bedeutend mehr, dafür ist da das momentan noch so gehypte „sich fahren lassen“ schon mit drin.
Schauen wir vergleichshalber mal, wie das bei einem Tesla Model S85 aussieht. Der hat einen 85kWh-Akku und kommt damit laut Hersteller 500km weit. Hier sind wir also schon bei 17kWh pro 100km und somit bei Ladekosten von 4,25€ [2].
In Echt sieht die Betrachtung dann nochmal anders aus [3]. Denn die Herstellerangaben gelten ja für irgendwelche Möchtegernbedingungen. Da wird eben nicht kurz mal zum Überholen beschleunigt, da hat es draußen keine - 5°C. Und bei winterlicher Autobahnfahrt kommt selbst ein e-Smart auf über 40kWh/100km. Das wären dann 10€.
Wenn ich mir da zum Vergleich meinen 10 Jahre alten Corsa C anschaue, der deutlich unvernünftig motorisiert ist (74kW/240Nm), den fahre ich (durchaus nicht verhalten) mit zwischen 5 und 6 Litern Diesel auf 100km. Und der Dieselpreis liegt gerade unterhalb von einem Euro; gestern beispielsweise in Crailsheim bei 0,929€/l. Damit muss ich für 100km also für 5,60€ tanken. Mit meinem 40-Liter-Tank komme ich knapp 700km weit.
Billiger und weiter fährt ein Elektromobilist also momentan definitiv nicht, wenn man den Ladestrom aus der Steckdose nehmen muss. Die Vorteile liegen in der emmisionsfreien Fahrt, im hohen Drehmoment der Elektromotoren (was gleichbedeutend mit Fahrspaß und zufriedenem Popometer ist) und in der Verschleißarmut wegen weniger Teilen.
Für der Tochter Geburtstag haben wir am Freitag Abend kurz mal eben noch ein paar Kuchen gebacken. Der eine war ein Käsekuchen, der auch super lecker war, aber der klare Gewinner bei den Kids war der hier:
Der ging weg wie wie die sprichwörtlichen warmen Weckle (Anm. d. Red.: wir sind hier ja in Hohenlohe-Franken), und so manches Kind hab ich mit vollem Mund irgendwas wie “boah is der geil” mampfen hören.
Natürlich nicht ganz grundlos, denn zum Einen hab ich den Kuchen höchstselbst gebacken und zum Anderen besteht der quasi aus nichts anderem als Butter, Schokolade und Zucker …
Wenn ihr den zwecks sensorischem Kreuzvergleich selber auch mal backen wollt, dann sucht beim Scheffkoch nach “Pornokuchen”.
Ernsthaft.
Der Name ist Programm.
Ein Profitipp für alle, die von ihrem Kabelnetzbetreiber ein “Technicolor TC 7200”-Dingenskirchen hingestellt bekommen: Wenn ihr die so genannte Firewall auf etwas anderes als “Niedrig” einstellt, bekommt ihr Probleme mit dem Hayday-zockenden Rest der Familie.
Ich habe mir eine kleine Bandsäge für zum Basteln bestellt (die ist noch nicht da, ich werde berichten!). Bei der Recherche habe ich gemerkt, dass es auf dem Markt Bandsägen für zwischen 75€ und deutlich fünfstelligen Beträgen gibt. Nachdem ich mal meinen persönlichen Rahmen abgesteckt hatte („ka Glump“ und „nix außergewöhnliches“), und weil ich sowieso ein paar Geräte von M€tabo habe, wollte ich eigentlich eine „BAS 260 Swift“. Leider ist die vom Hersteller inzwischen abgekündigt und wird im Frühsommer durch ein neues Model ersetzt, sodass ich da eigentlich einen Restposten hätte erstehen müssen. Aber der Dealer meines Vertrauens hat mir alternativ eine Holzstar HBS 251 empfohlen und angeboten. Die sah von den Daten her recht ähnlich aus. Und auch optisch …
Genau wie die günstigen Sägen von Einhell (TC-SB 200), Güde (GBS 200), Scheppach (HBS 20), Record Power (BS250), Holzmann (HBS 245Q), Bernardo (HBS 260), Atika (BS 205). Der interessierte Besucher möge die Bildersuche der Suchmaschine seiner Wahl bemühen.
Deshalb glaube ich inzwischen, dass da irgendwo in der Welt ein Bandsägenwerk sein muss, welches die Dinger en gros für alle so genannten Hersteller baut, und je nach Kunde kommt ein Motor mit 250W oder mit 350W oder dieser oder jener Schalter rein.
Mal gucken, was meine Säge taugt, ich bin schon gespannt …
Manchmal fragt man sich Dinge, die sich normale Menschen sicherlich (hoffentlich) nicht fragen.
Heute im Angebot: Gedanken zur Katze, die sich unter dem Infrarotheizstrahler räkelt.
Wie lange braucht eigentlich so eine Katze, bis sie durch ist?
Muss man die zwischendurch mal wenden?
Ist die dann Medium-Rare oder ganz durch?
Macht man da Soße oder Kartoffelpüree dazu?
Okay, okay - jetzt hör ich auf damit …
Auf jeden Fall scheinen Katzen schonmal keine Reptilien zu sein. Weil letztere werden ja schneller, je wärmer ihr Körper wird, Aber meine Katze von heute bewegt sich nur gaaaaanz langsam und kaum merklich …
Vielleicht liegt der Katze Bewegungsmuster ja auch am Wetter, denn hier in Kreßberg hat es seit Samstag Abend ein paar Mal ordentlich geschneit. Viel ist es noch nicht, aber es reicht, dass aus den Wiesen nur noch wenig Grün durchspickt.
Für den Fall, dass ihr das noch nicht wusstet:
um ein Kilo Kaffeebohnen unterzubringen, braucht man drei leere Illy-Kaffeedosen sowie einen nahezu leeren Bohnenbehälter einer Jura Impressa F50.
Kreßberg gehört ja zu den Gemeinden, in denen abends erst der Gehweg hochgeklappt und nachts dann das Licht ausgemacht wird. Ab 5:00 Uhr darf der Kreß-Bürger dann wieder, denn dann werden die kackorangenen Natriumdampflampen wieder eingeschaltet. Diese Woche hat einmal das mit dem wieder Einschalten nicht geklappt. Das war reichlich spooky, weil ungewohnt, morgens das Haus in kompletter Dunkelheit in Richtung Arbeit zu verlassen!
Apropos Arbeit: Was diese Woche leider nicht wirklich geklappt hat, war, mehr mit der Familie zu unternehmen. Da Herbstferien waren, musste ich die Kids morgens nicht mitnehmen und konnte so gut zwei Stunden früher mit Arbeiten anfangen. Aber es kommt, wie es kommt: statt dafür zwei Stunden früher heim zu fahren, war diese Woche gar Arbeit für nochmal zwei Stunden mehr als normal da. Mist.
Diese Woche musste ich auch zum ersten Mal wieder meine Scheiben am Auto frei kratzen. It’s that time of the year again.
Der Hobbymeteorologe schließt daraus treffsicher, dass der Himmel klar war (sonst wäre es nicht so kalt gewesen) und wir hier noch nicht wirklich Novembergrau hatten.
Mein erstes selbstgekochtes Quittengelee ist leider nicht ganz so toll geworden. Zum Einen hatte ich keinen Entsafter da, dann habe ich nur ein normales Sieb zum Abgießen verwendet und der dritte Grund dürfte sein, dass ich mich an die Untergrenze für die vorgeschlagene Gelierzuckerbeigabe orientiert habe. Nächstes Mal kommt mehr Zucker rein, dann wird’s besser …
Immer wieder ein leckeres (und schnelles) Vesper sind Couscousbratlinge. Man nehme eine Tasse (also eine richtige Tasse, die Viertellitervariante, nicht das kleine Spielzeug von Frau Spätlese!) Couscous und schütte eine Tasse heiße Gemüsebrühe dazu. Während das Zeugs quillt, mindestens 50g Käse, eine halbe Zwiebel und eine Knoblauchzehe klein machen. Dann das alles sowie ein bis zwei Eier zu dem gequollenen Couscous geben und kräftig vermengen. Mit Paprika (edelsüß), Curry, Pfeffer und Salz abschmecken, ein paar Kräuter dazu reinwerfen (Petersilie, Schnittlauch oder sowas).
Nun kann die Pampa löffelweise in die Pfanne und von beiden Seiten goldbraun werden. „An Guada!“
In Lollywood (so heißt der Freitagabendsfilm im KiKA) kam gestern „Löwenzahn - das Kinoabenteuer“. Wenn nicht so extrem üble Schnitzer drin gewesen wären, wäre der Film definitiv noch besser gewesen. Ein Beispiel ist die schlichte Umlenkung eines Seils zum Öffnen einer schwergängigen Klappe. Netter Versuch, aber für einen Flaschenzug (der die Arbeit tatsächlich erleichtert hätte) hat noch eine Rolle gefehlt. Oder, ein anderes Beispiel, die Szene, als Fritz zum Ende des Films hin von Laila mit dem Gleitschirm senkrecht aus einem Schacht gezogen wird.
Prädikat: Das geht besser!
Am Freitag habe ich für ein paar Lieder der SWR1-Top-1125 gelauscht. Es war gerade Platz 21 angesagt, Deep Purple mit ihrem epischen Song “April”. Da ich diesen Song nur auf Kassette hatte, bin ich kurz in den Äpple-Musikladen und hab nach dem Lied gesucht. Tatsächlich, zwei Treffer; einen in der Variante “2000 remastered, nur mit Album” und einmal auch einzeln zum Kauf.
Da ich kein ganzes Album für über 10 €uro kaufen wollte, habe ich bei dem einzelnen Song mit dem lilafarbenen Cover (hab ich in dem Screenshot mit Pfeil markiert) beherzt auf “Kaufen” geklickt.
Zugegeben, hätte ich ein besser aufgepasst, dann wäre mir vielleicht aufgefallen, dass ich hier nur knapp vier Minuten kriege statt der erwarteten epischen zwölf. Und dann hätte ich vielleicht lieber doch nicht geklickt. Hab ich aber.
Deshalb hier und jetzt und in mitteleuropäischer Winterzeit meine Empfehlung an euch: NICHT KAUFEN.
Kauft den lieber woanders. Weil die einzeln erhältliche Ausgabe im Ei-Tjuhns ist in 102 von 100 Fällen nicht das, was ihr eigentlich kaufen wolltet. Den €uro Neunundzwanzig könnt ihr euch sparen.
Und jetzt geh ich weiter Uhren umstellen. Die vom Bad kommt in die Küche, die aus dem Wohnzimmer ins Schlafzimmer, …
:-)