Freitag, 5. März 2010

Kaba

kabamonster.jpg

Nuff said.

Mittwoch, 3. März 2010

Gekauft!

myphotoedit.png

Der Michael Göbel ist Inhaber einer kleinen aber feinen Softwareschmiede (und wasweißichnochvielmehr). Eine seiner letzten Kreationen ist ein Programm namens myPhotoEdit.
Das ist ein Programm für Leute, die Fotos zum Beispiel fürs Web aufbereiten wollen.

Ich gestehe, dass ich hierzu bislang immer den Gimp verwendet habe; einfach auch weil ich den mag. Aber wegen jedem kleinen Furzbild so ein Riesenprogramm starten?
Eigentlich ätzend. Unter Windows habe ich für solche Aufgaben immer den Irfanview verwendet; den gibt es aber leider nicht für OS X.

Und genau in diese Bresche springt myPhotoEdit.

Netter Nebeneffekt dabei ist, dass das Programm außer Resize, Croppen und Drehen noch so einiges mehr kann, vor allem die vielen Effekte sind sehr lustig.

=> Dicke Kaufempfehlung für alle, die kurz mal eben was mit Fotos machen wollen ohne extra dafür Photoshop oder ähnliches starten zu müssen, zumal der aktuelle Noch-Beta-Preis von 10€ quasi geschenkt ist.

So isses!

farben-maenner-frauen2.jpg

Ich habe das Bild geklaut bei aptgetupdate.de. Es wurde dort auch auf Deutsch übersetzt und gegenüber dem Original noch weiter verfeinert (”lila”).
Das Original ist von http://www.thedoghousediaries.com.

Das Bild wird hier verwendet mit freundlicher Genehmigung vom Slith76! Meinen herzlichen Dank nochmal!

Gegensätze

…der Martin Gommel von kwerfeldein.de meinte diese Woche, dass man als Fotograf auch mal ohne Display fotografieren sollte.
Er nennt das Projekt “Kill Your LCD”.

Und ich bin dagegen grad anderer Meinung und schreibe wie man das Schutzglas von einem LCD repariert

:-)

Apple und die PowerPC-Prozessoren

Mac OS X unterstützte ja bis zur Version 10.5 (Leopard) auch PowerPC-Prozessoren ab dem G4-667 aufwärts.
Mit der aktuellen Version 10.6 (Snow Leopard) ist nun diese Unterstützung weggefallen und es werden nur noch Intel-Prozessoren unterstützt. Naja, dann wird Apple den Leopard als letzte Möglichkeit für die PowerPC-User erhalten und weiter pflegen und unterstützen, habe ich mir gedacht.

Falsch gedacht!

Denn ein Bekannter von mir wollte neulich einen schicken und eigentlich hinreichend schnellen G5-iMac auf Leopard hochziehen. Hierfür bietet sich ja das Leopard-Mac Box Set förmlich an.

Aber: das kriegt man im Handel nur noch sehr sehr selten und von Apple direkt gar nicht mehr!

Somit muss seit dem Schneeleoparden jeder upgradewillige PowerPC-Mac-Eigentümer entweder zu nicht ganz legalen Sicherungskopien greifen oder sich auf dem Gebrauchtmarkt umsehen.

In dem Zusammenhang vielleicht auch noch interessant:
Silber-graue OS-X-DVDs (wie sie allen Intel-Macs beiliegen) haben nur die Intel-Variante des Betriebssystems drauf. Wer an einem PowerPC installieren will, braucht eine schwarze DVD (wie sie beispielsweise besagtem Mac Box Set beilag).

Und nach der erfolgreichen Installation gibt es sicher auch Leute, die sich das grandiose Startup-Video nochmal anschauen wollen…

Farbe im OS-X-Terminal

Wer wie ich viel mit Linux arbeitet, weiß die Möglichkeiten eines Terminalfensters zu schätzen.

Klar, auch unter Mac OS X gibt es ein Programm namens Terminal, was grundsätzlich mal ähnliches erlaubt wie eine Konsole unter Ubuntu. Aber so ganz Linux-like ist das dann doch noch nicht.

Um das OS-X-Terminal für mich persönlich etwas mehr an Linux anzugleichen, habe ich mir in meinem Benutzerordner eine Datei namens “.bash_profile” angelegt, der ich folgenden Inhalt mitgegeben habe:

# dem ls Farben beibringen:
export CLICOLOR=1

# Aliase zwecks Vereinfachung:
alias ll='ls -l'
alias ..='cd ..'

Die Datei wird beim Starten des Terminals eingelesen (gesourced).

…und schon fluppt das mit dem Terminal viel besser… :-)

Sonntag, 28. Februar 2010

Es stürmt

…ach so eine Sch*$%, ich geb das Einbetten von Quicktime-Videos jetzt unerledigterweise auf!

Wen es interessiert, wie es heute nachmittag in Waldtann gehaust hat, der schaut sich einfach diesen Quicktime-Film an (etwas über 800k).
Das Gekrache ist zum einen Teil ein mieses Handy-Mikrofon, zum anderen ein mieses Handy (LG Viewty) und zum dritten einfach deftig starker Wind. Womit auch die miese Video-Qualität erklärt wäre.

Update: Das ist wie schon letzten Januar ein Fall für Apple, von wegen Orkanböen vs. Organböen…

Mittwoch, 24. Februar 2010

Extreme Bodypainting

Es gibt da einen Menschen Namens Liu Bolin, der eine Kunstreihe namens “Camouflage” gebaut hat. Und zwar ganz ohne Fotoshop oder irgendwelchen RAW-Bearbeitungsprogrammen!

Liu Bolin sucht sich eine Szene aus und malt sich dann selbst mit Farbe genau so an, dass er in der Szene nahezu verschwindet. Er arbeitet bis zu zehn Stunden an einem Bild; siehe zum Beispiel dieses hier.

Schon den Künstler gefunden?!?

Das Bild habe ich von der etwas größeren Sammlung von Liu-Bolin-Camouflage-Fotos bei Fubiz.

In dem Zusammenhang auch sehr toll:
Die Werke von Fred Lebain auf Designboom.
Fred Lebain besuchte für die verlinkten Bilder zweimal denselben Ort. Beim ersten Mal nahm er ein Foto auf und entwickelte es großformatig. Beim zweiten Besuch passte er das Foto in die Originalszene ein und machte nochmal ein Bild (mit dem ersten Bild drin).

Richtig gut!

“Lego kaufen”

Neulich war meine liebe Frau mit den Kids einkaufen. Als es dann Richtung Kasse ging, bestand Emma darauf, unbedingt auch noch Legos einzukaufen. Alles Diskutieren, dass es in diesem Laden keine Legos gibt, half nichts; sie blieb dabei, und Andrea wusste nicht, wie sie ihr helfen konnte.
Bis Emma dann mit dem Finger auf die Objekte ihrer Begierde zeigte:

Duplo. Zwar von Ferrero, aber eben Duplo.

Und dann wurde Andrea plötzlich klar, von was Emma die ganze Zeit gesprochen hatte…

:-)

Dienstag, 16. Februar 2010

So weit ist es schon…

…statt des noch nicht greifbaren Geräts testet die selbsternannte Fachwelt nun schon Dummys:

Wobei man den Jungs von TUAW zugute halten muss, dass es ihnen in dem Bericht hauptsächlich um die Haptik ging und wie schwer das Dingens mal in der Hand liegt und ob man Hochkant noch genügend Platz zum Tippen hat und so.

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