Bei den Naturkindern gab es diesen Sommer immer mal wieder verschiedene Farbenthemen. Mal Gelb, mal Blau, mal Rot.
Unser heutiger Ausflug an eine Stelle Kreßbergs, an der allen Ernstes mal eine Müllhalde geplant war (!), würde dort voll der Mottofarbe “Grün” entsprechen:
Erlendolden
Der Biber: durch diese hohle Gasse kommt er immer…
Ein Heuschreck in der Wiese
Ein kleiner Hain mitten in der Wiese
Wunderbare Feuchtwiese in einem abgelassenen Weiher
Riesige Eiche an einem anderen Weiher.
Mitten in der Wiese: ein Bachlauf. Höhenunterschied von Ufer zu Ufer: bis zu einem halben Meter.
Massenhaft Brombeeren!
Blick westwärts vom Lindenbrunnen aus.
Blick südwärts übers Tal.
Uralter Birnbaum mit toll moosbewachsenen Ästen
(Wie immer werden die Bilder per Klick noch einen Ticken größer)
Die behaupten doch glatt, dass “Stand-Up-Paddling” die neue Trendsportart sei. Also so eine Art venezianischer Gondelfahrt, nur ohne Venedig und ohne Gondel sondern mit Surfbrett und Paddel.
Dabei geht doch der Sportler von Welt heutzutage lieber nach Brasilien, zum Favela Downhill… (Youtube-Link)
Gestern während des Gewitters sah man über Nachbars Haus einen wunderbaren Doppelregenbogen.
Schon gewusst: der sekundäre (weniger sichtbare) Regenbogen ist farblich genau umgekehrt.
Zugegeben, ganz so toll wie einige der Fotos in diesem Beitrag von Florian Freistetter in den Scienceblogs ist meins nicht geworden, aber man ist ja Lokalpatriot… Ganz unten auf der Seite wird übrigens sehr schön erklärt, wie das mit dem/den Regenbogen/Regenbögen überhaupt funktioniert.
Vor grade mal einer Woche stand ich am Flughafen und hab aufs Geratewohl zwei Bücher mitgenommen.
Okay, nicht wirklich aufs Geratewohl, ich habe schon eine Weile gesucht. Eigentlich wollte ich was neues vom Thomas Thiemeyer (den ich nebenbei bemerkt auch sehr mag), aber die hatten seltsamerweise überhaupt gar nichts von dem da.
Deshalb habe ich mir in meiner Verzweiflung vom Eschbach “Ein König für Deutschland” und ein Buch von einer mir bislang unbekannten Autorin mitgenommen: “Grabkammer” von Tess Gerritsen. Im Original heißt das Buch “The Keepsake”, zu Deutsch in etwa “Das Andenken”.
Was soll ich sagen?
Der Flug war zwar nichteinmal eineinhalb Stunden lang; das hat aber doch für fast 200 Seiten gereicht, und auf dem Rückflug habe ich dann den Rest gelesen.
Heute waren wir in Erlangen Freunde besuchen.
Auf dem Heimweg dann so ziemlich das erste Auto, das uns auf der Autobahn überholt: Kennzeichen “M-UH 4711”. Da haben wir schon deftig lachen müssen, weil MUH und 4711 ja nicht so ganz perfekt zusammenpasst.
Während die MUH nun aber vor uns einschert, kommt auf dem ganz linken Streifen ein “BA-BY” und überholt uns beide…
Kurz darauf haben dann wir überholt, nämlich eine “DON-NA”.
Und ein Stück des Wegs weiter dann noch einen “FR-EE” und eine “AN-NA”.
Eigentlich schade, dass man aus unserem SHA nicht solch tolle Worte machen kann!
Wobei ich aber zugeben muss, dass ich schon Autogrammkarten von den Machern von “Wissen macht Ah!” habe, weil ich denen mal ein Foto vom “SHA-RY” eines Arbeitskollegen geschickt habe…