Nachdem ich schon länger Berichte aus der Backnanger Bucht über die Waschbärpopulation gehört hatte und mir auch schon jemand davon berichtet hat, dass “man” in Rudolfsberg wohl Waschbären gesehen hätte, war es an sich nur eine Frage der Zeit, dass ich selbst auch mal ein Exemplar dieser invasiven Art zu Gesicht bekomme.
Vorgestern früh habe ich tatsächlich einen gesehen, denn es lag ein überfahrener Waschbär an einer Straße östlich von hier.
😢
Damit steht fest: auch in Kreßberg muss man sich nun damit arrangieren, mit Waschbären zusammenzuleben. Dazu gehören beispielsweise gelbe Säcke. Die kann man nicht mehr einfach so ungeschützt draußen lagern. Auch kann es passieren, dass man beispielsweise in wenig benutzten Zwischendecken oder unter dem Garagendach Waschbären aufschreckt.
Wichtig ist auf jeden Fall, dass man sich darüber im Klaren ist, das es sich bei Waschbären trotz ihres zugegebenermaßen sehr niedlichen Aussehens um Wildtiere handelt. Man sollte entsprechend nicht probieren, sie zu streicheln und sie auch nicht füttern!